Intimrasur
Intimschmuck
Intimpiercing

 

Auch in einer so aufgeklärten Zeit wie heute, gerät man oftmals immer noch an irgendwelche Blockaden, die in den Gehirnen so mancher Menschen festsitzen und Trends nur sehr widerwillig und meist auch unter starken Protest, zulassen ... oder noch besser gesagt: dulden!

Hierzu gehört nicht nur die Intimrasur, sondern auch Schmuck und Piercings an intimen Stellen.

Immer noch halten recht viele Leute es für ein Vorrecht der Kinder, mit einem blanken Geschlechtsteil herumlaufen zu dürfen. Ein „blankes” Geschlechtsteil bei Erwachsenen halten sie für „schändlich” oder gar „pervers”. Aber zum Glück haben sich die Ansichten in Bezug auf die Intimrasur durchaus geändert. Auch „untenrum” möchte man (frau) gut aussehen, sich pflegen. Dabei muss es nicht immer ganz blank sein, die Schamhaare ordentlich gestutzt oder in Form gebracht, sehen gut aus. Aber auch hygienische Gründe sprechen deutlich für eine Intim-Rasur.

»Piercings« und »Schmuck« im Intimbereich hingegen sind in vielen Vereinen nicht gerne gesehen, in manchen Vereinen auch ausdrücklich nicht gestattet. Dabei hätte man sicherlich nichts gegen ein kleines und dezentes Schmuckstückchen einzuwenden, aber viele dieser „Schmuck”-Träger und -Trägerinnen übertreiben es - da würde dann jeder Metalldetektor an einem Flughafen ausrasten und nicht mehr aufhören, Alarm zu machen.

Auf der anderen Seite sollte man sich diesem »Trend« nicht gänzlich verschließen.

Gerade für Männer boomt die Branche. Das fängt bei einem Piercing an, wobei es diese Piercings in den unterschiedlichsten Formen und Arten gibt, dann gibt es da noch den „Penis-Kronen-Ring”
(1), „Dilatatoren” (2), Penis-, Eichel- und Hodenringe, Ketten, sowie - als quasi neuester Trend: „Penis-Käfige” (3). Wärend die meisten der hier aufgeführten Schmuckstücke doch eher unscheinbar sind, so wäre der Penis-Käfig doch extrem sichtbar und auffällig. Da ist es dann doch mehr als fraglich, ob man mal einen Mann mit einem solchen Teil in einem FKK-Verein sieht.

(1) - Ein „Penis-Kronen-Ring” wird zwischen Eichel und Penisschaft gesteckt.
(2) - Dilatatoren, auch Dilatoren genannt, sind schmale Röhrchen zur Erweiterung
der Harnröhre. Ø: 2mm bis 25mm, wird urspünglich in der Medizin verwendet.
Im Schmuckbereich meist mit Ringen am vorderen Bereich verziert. Auch
bekannt als „Prinzenzepter”.
(3) - Das Bild links zeigt einen „Penis-Käfig” aus Metall (→ Edelstahl). Wird auch
als »Keuschheitskäfig« oder »Keuschheitsschelle« bezeichnet und gibt es
in den verschiedensten Ausführungen und Preisklassen.

So ein Penis-Käfig, schön und gut, aber es geht natürlich auch etwas unauffälliger und eleganter, zum Beispiel mit einem Hodenring.
Hier ein besonders schönes Exemplar:
Ein Hodenring aus Silber mit einem Zirkonia und einem Innendurchmesser von 4,9 cm (soll ja nicht abrutschen). Keine industrielle Massenfertigung, sondern individueller, hochwertiger Schmuck, hergestellt von einem befreundeten Goldschmied, der sich auf Intimschmuck spezialisiert hat. Der hier gezeigte Hodenring liegt bei 250,00 €.

Interesse ?
Ich kann gerne einen Kontakt herstellen.

Warum also nicht auch an den Geschlechtsteilen ein wenig Schmuck tragen ? Sonst hängt man (frau) sich ja auch mit Schmuck voll: Bauchketten, Halsketten, Fußkettchen, Armreifen, Fingerringe, Ohrringe, ...

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