Modellieren

Ein riesiger Spaß
- nicht nur für Erwachsene

Schwierig ???

Nein, jedenfalls nicht besonders. Es sind auf alle Fälle ein paar Vorbereitungen zu treffen,
so ist zum Beispiel die Wahl der Gips-Sorte sehr wichtig, denn nur sehr feiner Gips ist für
das modellieren geeignet.
Noch besser sind die sogenannten »Gips-Binden«, welche man zum Beispiel in der
Apotheke bekommt. Diese sind zwar etwas teurer, sind aber in Verbindung mit der textilen Grundlage (Gaze) sehr »stabil«, lassen sich gut an den Körper legen und trocknen auch recht schnell.
Stabilität erhalten diese Gips-Binden durch Modell-Gips, der zusätzlich aufgetragen wird.

 

Kurzanleitung
Eine genaue Beschreibung mit weiteren Bildern im Mitgliederbereich

 

Bevor der Gips kommt, sollte das Modell
erst einmal ordentlich eingecremt werden.
Mit der Creme nicht sparen,
ordentlich einschmieren
Dann kann man damit beginnen, den Gips
aufzutragen.
Den Gips möglichst mit warmen Wasser
anrühren.
Um eine bessere Stabilität zu erreichen,
zwischendurch Mullbinden zur Stabilität
mit verarbeiten.
So sollte (zumindest ein eingegipster Po)
das Modell dann aussehen.
Wenn der Gips trocken ist, vorsichtig von
der Haut lösen.
Hier zeigt es sich dann, ob man das Modell
vorher auch richtig eingecremt hat.

Wichtiger Hinweis:

Man sollte wirklich auch nur den Körper eingipsen. Der Kopf ist viel zu schwierig und sollte man den Fachleuten überlassen. Die Beine müssen ja auch nicht unbedingt sein, kostet im Endeffekt nur zuviel an teurem Kunstharz.
Vorder- und Rückenpartie getrennt erstellen.

Fazit

Ein toller Spaß für »jung« und »alt« mit einem (recht) dauerhaften Ergebnis. Was kann man alles so aus einem Kunst-Body machen?
- Erinnerung an einen schönen Körper
- und man kann evtl. sagen: "»DAS« ist mein Körper, als ich so-und-so viele Jahre alt war."

Alle "Gips"-Bilder © Michael Otto

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