 Foto: Fritz Geller-Grimm |
Manchmal verfärbt sich die Bissstelle rötlich-blau, meist schwillt sie an. Für Allergiker könnte es noch unangenehmer werden: bei ihnen halten die Symptome oftmals über Wochen an.
Die Wahrscheinlichkeit, als Mensch von dieser Spinne gebissen zu werden, ist äußerst gering. Der Dornfinger ist in der Dämmerung und in der Nacht aktiv. Die Paarungszeit ist im Juli, dann können diese Tiere aggressiv werden.
Am Tage meist nur durch Zerreißen der Gespinstglocke, bzw. des Kokons, welcher vom Weibchen bewacht wird. Ein direkter Kontakt mit der Spinne führt auch nicht unbedingt automatisch zu einem Biss.
Das Gift des Dornfingers ist auch für Hunde und Katzen nicht tödlich.
Nur nicht gleich in Panik verfallen ... und gleich auf alle Spinnen losgehen! Der Dornfinger steht auf der »Roten Liste« der bedrohten Tierarten. |